Dass wir den Platz auch als Sieger verlassen können, ist seit gestern
nicht nur eine Theorie, sondern Wirklichkeit geworden. Auf dem
ungewohnten Kompaktspielfeld variierten wir im 7-gegen-7 die Positionen
und so fanden sich manche Spieler an Orten wieder, die sie im
Punktspielbetrieb selten zu sehen bekommen.
Zwischenzeitlich sah es gar nicht gut aus. Trotz eines guten Beginns und
einer 6:2-Halbzeitführung spielten wir das Spiel nicht souverän zu
Ende, sondern begannen - wie in der Vergangenheit leider schon öfter -
nach dem Gegentreffer zum 6:3 (44.) gewaltig zu wackeln. Nach vorne lief
nichts mehr, hinten ging es plötzlich drunter und drüber und binnen 60
Sekunden konnten die Gäste drei Tore zum zwischenzeitlichen Ausgleich
markieren. Nur einer Energieleistung und den schwindenden Kräften der
Gastmannschaft war es schließlich zu verdanken, dass wir in der
Schlussviertelstunde noch einmal davon ziehen und das Spiel letztlich
mit 12:6 als Sieger beenden konnten.
Ein großes Lob verdienten sich Kevin und Marc, die bei jeder Gelegenheit
den Abschluss suchten und ihre körperliche Überlegenheit auch in Tore
umsetzen konnten. Was das Freundschaftsspiel aber auch offenbart hat: Um
die kommenden Spiele ebenfalls erfolgreich zu bestehen muss die gesamte
Mannschaft geschlossen nach vorne wie nach hinten arbeiten.
Es spielten: Pascal, Simon, Marius, Omar, Marc (6), Max, Kevin (5), Dominik, Timo Sch., Timo B., Fatih (1), Kai.
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